Unveränderlichkeiten des Evangeliums Christi und seiner frohen Botschaft
Trotz unterschiedlichster Lebensgestaltung und Einflüssen, die stets dem Wandel unserer "aufgeklärten und modernen" Zeit unterworfen sind, bleibt eines erhalten. Die Lehre Christi und die Bekenntnisse unseres Glaubens werden auch in der Zukunft Fixpunkt und Orientierung sein.
"Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben."
(Johannes 3; 16)
"Aber ohne Glauben ist´s unmöglich, Gott zu gefallen."
(Hebräer 11; 6)
"Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende."
(Markus 28; 19,20)
"Nehmet hin den Heiligen Geist. Welchen ihr (ihr Gesandten und Apostel Jesu) die Sünden erlasset, denen sind sie erlassen, und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten."
(Johannes 20; 22,23)
"Und der Geist (der heilige Geist) und die Braut (die Brautgemeinde Christi)sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm!"
(Offenbarung 22; 17)
"Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit ihr seid, wo ich bin."
(Johannes. 14; 3)
"Ja, ich komme bald. - Amen, ja, komm, Herr Jesus."
(Offenbarung 22; 20)
"Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde."
(2.Petrus 3; 9)
"Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung (das ist lange vor dem jüngsten Gericht). Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre."
(Offenbarung 20; 6)

